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Michaels aktuelle Plattentipps

Die meisten Platten des letzten Jahres sind wegsortiert und findet Ihr hier!
(28.12.2020)

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Steve Gunn: "Other You" (Matador, Aug. 2021)
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Moritz Krämer: "Die Traurigen Hummer" (Tapete, Okt. 2021)
[Die Höchste Eisenbahn]
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The Bevis Frond: "Little Eden" (Fire, Sept. 2021)
Exzentrische Engländer, die versteckt hinter Bandnamen meist alles alleine aufnehmen und von der breiten Masse ignoriert, von mir aber heiß geliebt werden? Da gibt es vor allem zwei: neben Martin Newell und seinen "Cleaners From Venus" ist da natürlich Nick Saloman zu nennen, der seit den 80ern unter dem Bandnamen "The Bevis Frond" zahlreiche tolle Alben gemacht hat. Vor 20/30 Jahren hatte ich dabei noch einigermaßen den Überblick, zuletzt war er bei mir aber doch ein wenig in Vergessenheit geraten. Mit "Little Eden" steht jetzt tatsächlich (neben vielen CDs!) ein richtiges Vinyl-Doppelalbum von ihm in meinem Plattenschrank. Satte 80 Minuten mit Gitarrenrock, der locker zwischen Hendrix und Dinosaur Jr. bestehen können. Und ich rätsele weiterhin, wie er das hinbekommt, ohne fremde Hilfe wie ein komplettes, fettes Heavy-Blues-Trio zu klingen.
(2021-10-05)
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Faye Webster: "I Know I'm Funny Haha" (Secretly Canadian, Juni 2021)
Es hat ein bisschen gedauert, bis die Vinylausgabe bei mir zuhause angekommen ist, aber das Warten hat sich gelohnt, denn Fayes zweites Album ist nach meinem ersten Eindruck noch besser als das Debüt von 2019. 70er Soul-Grooves in Verbindung mit einer großartigen Pedal Steel und der wunderbaren Stimme der Künstlerin - einfach toll!
(2021-10-09)
[Atlanta Millionaires Club]
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"I'll Be Your Mirror: A Tribute To The Velvet Underground & Nico" (Universal/Verve, Sept. 2021)
Nach meiner Einschätzung ist das nach dem italienischen "Tribute To Andy Warhol" von 1989 und der Neuinszenierung inklusive Übersetzungen in die Wiener Mundart von den "Buben Im Pelz & Freundinnen" von 2015 bereits die dritte Neuaufnahme dieses großartigen Albums der Velvets, das ja auch kürzlich vom Musikexpress zum besten Debütalbum aller Zeiten gekürt worden ist. Mit dabei vor allem Helden des Indierocks, alle außer Iggy Pop mehr oder wenig deutlich jünger als ihre Vorbilder.
(2021-09-30)
[The Velvet Underground & Nico | Cover A Record: VU & Nico | Die besten Debütalben aller Zeiten (MusikExpress, Okt. 2021)]
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Kai Schumacher & Gisbert zu Knyphausen: "Lass Irre Hunde Heulen" (Edel/Neue Meister, Sept. 2021)
Der klassische Pianist Kai SCHUmacher und der Singer/Songwriter GisBERT zu Knyphausen schaffen es tatsächlich, das ich mir erstmals seit vielen Jahrzehnten eine Platte mit "echter" klassischer Musikgekauft habe! Mit einem Streichquartett und einer Band, die eher in der Rockmusik zu Hause ist, dazu einer nicht klassisch geschulten Gesangstimme schaffen es die beiden doch tatsächlich, dass ich mir Schubert-Lieder nicht nur anhören, sondern sogar geniessen kann! Die Frage, ob die graphische Herausarbeitung des Komponistennamens aus den Namen der beiden Künstler auf dem Cover jetzt besonders genial, ein schönes Bilderrätsel oder nur ein blödes Gimmick ist - das lasse ich mal unbeantwortet.
(2021-09-15)
[Der Leiermann]
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Brandee Younger: "Somewhere Different" (Universal/Impulse!, Sept. 2021)
Harfe und Jazz? Da gab es in den letzten Jahrzehnten aus der von mir verehrten Alice Coltrane und der mir wenig bekannten Dorothy Ashby eigentlich nichts. Jetzt tritt Brandee Younger deren Erbe an - und spielt live auch gerne Lieder von der großartigen Alice Coltrane.
(2021-09-15)
[Impulse ]
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Los Lobos: "Native Sons" (New West, Sept. 2021)
Beste Coverband der Welt? Diesen Titel hätten die Burschen aus East-L.A. sicher, wenn die Sänger und Gitarristen Cesar Rojas und David Hidalgo, letzterer meist zusammen mit dem dritten Gitarristen und ehemaligen Drummer Louis Perez als begnadetem Texter, nicht auch selber so tolle Songwriter wären. Hier aber wird fast ausschließlich gecovert, nicht interpretiert und gegen den Strich gebürstet, wie ich es sonst ja so sehr liebe, sodass ich bei manchen dieser Coverversionen, zumindest von denen, die ich schon im Original kannte, sagen würde: dem Original gleichzeitig ebenbürtig und im höchsten Maße respekterweisend. Das gilt zum Beispiel für zwei Lieder, wo ich das Original schon über alles liebe: "Jamaica Say You Will" von Jackson Browne und "Sail On, Sailor" von den Beach Boys.
(2021-09-06)
[Jackson Browne | The Beach Boys | Ride This: The Covers EP ]
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Martha Wainwright: "Love Will Be Reborn" (Cooking Vinyl, Aug. 2021)
Vielleicht das bisher beste Album der hochbegabten Sängerin aus dem Patchwork-Familienverband der Hochbegabten, auf den ich wohl inzwischen nicht mehr eingehen muss. Entstanden ist das Album in der Lockdownzeit in der Abgeschiedenheit (?) vom kanadischen Toronto (Heimat der Mama und wohl nur im Verhältnis zu New York als "abgeschieden" zu bezeichnen) mit mir unbekannten kanadischen Musikern, wohin sie nach der Scheidung vom Ehemann Brad Albetta, der ja auch ihr Begleitmusiker und Produzent war, mit ihren Kids umgezogen ist. Gute Songs, gute Arrangements und guter Sound, keine "Home-Recording"-Attitüde, Aber vor allem eins: großartiger Gesang von Mrs. Wainwright.
(2021-09-05)
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Jackson Browne: "Downhill From Everywhere" (Inside, Aug. 2021)
Einer meiner alten Helden mit einem richtig guten, neuen Album. Dem besten Album seit ... wie wär's mit "Hold Out" von 1980? Allerdings müsste ich noch mal in ein paar der Alben dazwischen hineinhören, damit ich mich hier nicht zum kompletten Ignoranten mache. Auf jeden Fall ist "Downhill From Everywhere" wunderbar und ganz ohne Ausfälle. Auch die spanisch angehauchten Lieder gefallen, was mir ja damals bei deren erstem Aufkommen (muss auf "The Pretender" von 1976 gewesen sein!) noch nicht gelungen war.
(2021-08-30)
[The Pretender | Hold Out]
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Zwanie Jonson: "We Like It" (Staatsakt/Fun In The Church, Aug. 2021)
Bereits das vierte Soloalbum von Christoph Kähler - und wie immer hat der hauptberufliche Schlagzeuger alles komponiert, produziert, aufgenommen und gesungen und (fast) alles selbst eingespielt. Und auf eine CD wird inzwischen verzichtet. Nur schwarzes Gold oder schnöde Bits & Bytes.
(2021-08-25)
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Oliver Wood: "Always Smilin'" (Honey Jar, Juli 2021)
Oliver Wood dieses mal solo und nicht mit den Wood Brothers, was aber trotzdem heißt: mit deren Drummer/Keyboarder Jano Rix, sowie eine Liste von Gästen, wie Sängerin Susan Tedeschi und Drummer Tyler Greenwell (beide von der Tedeschi Trucks Band), Phil Cook oder Jazzorganist John Medeski, der ja früher mit Olivers Bruder Chris bei den legendären "Medeski, Martin & Wood" gespielt hat. Eigentlich fehlt nur Jazzbasslegende Chris Wood, der aber von Ted Pecchio würdig vertreten wird.
(2021-08-24)
[The Wood Brothers]
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Son Volt: "Electro Melodier" (Thirty Tigers/Transmit Sound, Juli 2021)
Und immer noch der gleiche, blöde Vergleich mit seinem alten Bandkollegen Jeff Tweedy aus Uncle Tupelo-Zeiten! Auch wenn in den letzten Jahren Wilco in Punkto Popularität und wohl auch Qualität Son Volt den Rang abgelaufen haben, so muss ich doch zugeben, dass mir "Electro Melodier" deutlich besser gefällt, als das, was von Wilco oder Tweedy Solo in den letzten Jahren veröffentlicht wurde. Gute Songs, guter Rootsrock, gute Band. OK - hier gibt es keinen Nels Cline an der Leadgitarre und keinen Glen Kotche hinter dem Schlagzeug - muss es aber auch nicht.
(2021-08-24)
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Hiss Golden Messenger: "Quietly Blowing It" (Merge, Juni 2021)
Für mich ist Mike C. Taylor aktuell der beste Singer/Songwriter im weiten, offenen Feld amerikanischer Musik, die gerne als "Americana" bezeichnet wird. Gleichzeitig sehr traditionelle und moderne Musik (zeitlos?). Besonders auf dem neuen Album ist "Hiss Golden Messenger" auch keine klassische Band mit fester Besetzung, sondern ein großes Projekt mit vielen tollen Musikern, die bei Bedarf auf Bühne und im Studio bereit stehen, um die Songs des Bandleaders zum glänzen zu bringen. Die Studioliste lässt darauf schließen, das nicht gemeinsam aufgenommen wurde, sondern alle die Zeit und Gelegenheit hatten, ihren Beitrag aus dem "Homeoffice" zu leisten. Zwar fehlen die Brüder Brad und Phil Cook dieses mal in der Liste, welche in den letzten Jahren einen großen Anteil an dem Gelingen der HGM-Platten hatten, aber es sind andere ehemalige Begleiter zurück, zum Beispiel Scott Hirsch mit dem M.C. Taylor schon in der Vorläuferband Court & Spark und zu Beginn von HGM als festem Begleiter gespielt hat. Neu dabei sind auch Nashvilles Gitarren- und Produzentenlegende Buddy Miller und die Brüder Griffin und Taylor Goldsmith von der Band Dawes. Eine ganz wunderbare Platte und aus dem Stand heraus ein Kandidat für die Bestenliste am Jahresende.
(2021-07-18)
[Buddy Miller | Court And Spark | Scott Hirsch]
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Jeb Loy Nichols with Cold Diamond & Mink: "Jeb Loy" (Timmion, Juni 2021)
Die Fellow Travellers sind schon lange Geschichte. Der US-Amerikaner Jeb Loy Nichols lebt schon lange auf dem Lande in Wales und hat sein neues Album mit einer finnischen Retro-Soulband aufgenommen. Klingt ein wenig wie die Dap Kings aus New York, wenn sie Sharon Jones begleiten, nur nicht mit soviel Wumms, außerdem klingt Jeb Loy natürlich nicht wie Sharon Jones, sondern wie - Jeb Loy. Ach ja - zur tollen Begleitband gehört auch der großartige Jazztrompeter Jukka Eskola.
(2021-07-12)
[Fellow Travellers | Sharon Jones & The Dap-Kings | Jukka Eskola Soul Trio]
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Chris Eckman: "Where The Spirit Rests" (Glitterhouse, Juni 2021)
Das ist eine richtig gute Sammlung von neuen Liedern, die der ehemalige Walkabouts-Gitarrist da in seiner Wahlheimat Slovenien aufgenommen hat. Teilweise alleine zur Akustikgitarre, teilweise mit einer slowenischen Rhythmusgruppe (an Schlagzeug und Kontrabass), gelegentlich mit spärlichen Klängen u.a. von Gastpianist Chris Cacavas und dem britischen Produzenten und Komponisten Alastair McNeill (sollte ich den kennen?) ausgemalt.
(2021-06-30)
[Walkabouts]
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Highlights des Jahres

The Staves: "Good Woman" (Atlantic/Nonesuch, Feb. 2021)
Die drei Mädelz retten mir mit ihrem tollen, neuen dritten Album den Tag in diesen trüben Zeiten. Direkt nach dem kompletten Durchlauf der Platte war ich am PC und habe über mehrere Stunden Videos der drei angesehen - ich befürchte, dass ich ihnen total verfalle! Obwohl die drei Schwestern neben ihrem göttlichen Gesang auch instrumental selber sehr kompetent agieren, sei auch die tolle Begleitband nicht unerwähnt, in der neben jahrelangen Begleitern wie Zach Hanson mich ein Name überrascht hat: der norwegische Jazzmusiker Lars Horntved, den ich als Leader der genialen Jaga Jazzists kennen gelernt habe, setzt spannende Texturen, neben seinem Hauptinstrument Saxofon auch mit der Lapsteel und vielen anderen.
(2021-02-14)
[Jaga Jazzist]
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Fruit Bats: "The Pet Parade" (Merge, März 2021)
Fruit Bats - ist das jetzt eine Band oder das Pseudonym für einen Singer/Songwriter? Völlig egal, wenn dabei so schöne Musik herauskommt. Manchmal entsteht so etwas, wenn im Laufe der Jahre bei einer Kapelle eine Person übrig bleibt, die den Laden zusammenhält, vielleicht sogar im Studio alles selber spielt und dann für Konzerte "Personal" benötigt. Ob das jetzt für Eric D. Johnson zutrifft, weiß ich nicht, aber er hat sich im Studio auf jeden Fall kompetente Hilfe durch Josh Kaufman gesucht, mit dem er ja auch schon im Bandprojekt "Bonny Light Horseman" zusammen arbeitet.
(2021-03-25)
[Bonny Light Horseman]
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International Music: "Ententraum" (Staatsakt, Apr. 2021)
Das tolle zweite Album der Band aus Essen, die sich zwischendurch auch schon mal Düsseldorf Düsterboys nennt (dann mit anderem Drummer und etwas anderer Musik). Texte genial, noch verwegener als beim Debüt, die Musik immer noch im weitesten Sinne an Velvet Underground orientiert. Was will man mehr?
(2021-06-01)
[Die Besten Jahre | The Düsseldorf Düsterboys ]
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Teenage Fanclub: "Endless Arcade" (PeMa, Apr. 2021)
Power-Pop hat man so etwas mal genannt - als Gitarren noch die wichtigsten Zutaten waren. Mir fallen da neben dem Fanclub Bands wie Big Star und die Chills ein. Der schottische Teenager Fanclub ist seit den 90ern dabei und macht alle paar Jahre eine schöne, zeitlose Platte. Viel hat sich (zum Glück) seit dem letzten Album "Here" nicht geändert, das jetzt auch schon wieder fünf Jahre zurückliegt. Erwähnenswert ist eigentlich nur, dass von den drei singenden und songschreibenden Gründungsmitgliedern Bassist Gerard Love nicht mehr dabei ist. Seine Stimme und seine Songs fehlen deshalb. Dafür haben jetzt die beiden Gitarristen Norman Blake und Raymond McGinley jeweils sechs Lieder beigesteuert und Euros Childs, ehemaliger Sänger, Songschreiber und Multiinstrumentalist der leider völlig unbekannt gebliebenen Band Gorky's Zygotic Mynci (ich muss jedes mal nachschauen, wie das geschrieben wird!), mit dem Norman Blake schon im Nebenprojekt Jonny gearbeitet hat, ist jetzt fester Keyboarder, während David McGowan von den Tasten an den Bass wechselte. Aber eigentlich bleibt's wie in den Jahren zuvor - und das ist gut so!
(2021-05-23)
[Big Star | The Chills | Gorky's Zygotic Mynci | Here]
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The Chills: "Scatterbrain" (Fire, Mai 2021)
Alles beim alten bei der Band aus Neuseeland um den Sänger, Gitarristen, Songschreiber und einziger Line-Up-Konstante Martin Phillipps: Gitarrenpop mit Jängle und Twäng und Wurzeln in der Musik der 60er (die drei B's: Beatles, Byrds, Beach Boys), eigentlich unverändert, seit sie mit der kleinen Welle der Bands von Down Under um das Flying Nun-Label mitten den 80ern auch bei uns ein kleines bisschen populär wurden. Und wie immer (zumindest seit dem zweiten Vollalbum "Submarine Bells" von 1990) mit den Anfangsbuchstaben S und B im Titel (wir nehmen es mal nicht so genau, das "Scatterbrain" ja eigentlich nur aus einem Wort besteht). Ist das jetzt langweilig und nerdig? Langweilig auf keinen Fall, nerdig vielleicht ein wenig. Mag ich trotzdem (oder genau deswegen) sehr. Fuck Off Zeitgeist.
(2021-06-14)
[Flying Nun | Submarine Bells]
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Crowded House: "Dreamers Are Waiting" (EMI/Lester, Juni 2021)
Alte Säcke haben gerade Konjunktur mit neuen Platten, aber auf Crowded House trifft das Alters-Bashing im Unterschied etwa zu del Amitri nur bedingt zu, denn zur aktuellen Besetzung um die Gründer Neil Finn und Bassmann Nick Seymour gehören jetzt Neils Söhne Liam und Elroy, beide höchst kompetent an Schlagzeug und Gitarre, sowie mit der Stimme, sowie Mitchell Froom, von Hause aus Keyboarder, aber eigentlich im Hauptjob ein Produzent der ersten Liga, nicht zuletzt vor vielen, vielen Jahren für das sehr erfolgreiche Frühwerk von Crowded House. Mein Buddy Wulf findet die neue Platte etwas langweilig (sorry für's Outen!), dem ich prinzipiell zustimmen kann. Ich will hier aber mal eine Lanze brechen für die Langeweile als das neue Tiefenentspanntsein. Hits vom Kaliber "Weather With You" oder "Don't Dream It's Over" gibt es hier natürlich nicht zu entdecken, aber Neil muss mit seinen Mannen auch keine Hits mehr abliefern, sondern nur noch tiefenentspannte Musik machen, um sich und mich und vielleicht auch Dich glücklich zu machen.
(2021-06-22)
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del Amitri: "Fatal Mistakes" (Cooking Vinyl, Juni 2021)
Ich habe aus Versehen zuerst die B-Seite aufgelegt (natürlich auf Vinyl!) und war zuerst über die Dramaturgie (bzw. deren Fehlen) ein wenig irritiert. Schöne Lieder, aber doch auch etwas zu ruhig. Danach dann die A-Seite gehört und alles war wieder gut! Die Schotten sind nach einer größeren Pause zurück und spielen ihren zeitlosen Gitarrenpop als wäre nichts gewesen. Kein "Nothing Ever Happens" dabei, aber das wäre vielleicht auch zu viel des Guten gewesen.
(2021-06-14)
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