| Interpret |
| Warren Zevon |
| Titel |
| The Envoy |
| Veröffentlichung |
| Juni 1982 |
| Aufnahme |
| 1982 |
| Label |
| Elektra/Asylum |
| Tonträgertyp |
| Album (LP) |
| Instrumentalstil |
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| Musikstil |
| Rock |
| Essembleart |
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| Mit eigenen Worten ... |
Drei Alben aus den 70ern und 80ern des leider vor einigen Jahren verstorbenen Sängers und Songschreibers sind gerade erstmals auf CD erschienen, jeweils für kleines Geld (ca. 10 Oiro) und mit m.o.w. wichtigen Bonustracks: "Excitable Boy" von 1978, das Album mit dem er ein klein wenig bekannt wurde (natürlich wegen "Werwolves Of London"), das Livealbum "Standing In The Fire" von 1980 und eben "The Envoy" von 1982, das damals aber kaum jemand gekauft hat und ihm vielleicht auch seinen Plattenvertrag mit Elektra gekostet hat.
Aus der zeitlichen Distanz gehört muss man sagen, dass das Album musikalisch (sowieso) und klanglich (manchmal sind die Keyboard-, Schlagzeug- und Gitarrensound ein klein wenig mit dem digitalen 80er-Mief behaftet - aber nur ein ganz klein wenig) ein Lichtblick in der musikalischen Ödnis der frühen 80er Jahre ist.
Textlich war Warren Zevon immer einer der Allerbesten. Sowohl poetisch als auch politisch. Wenn ich jetzt den Titelsong höre, dann stelle ich mit Erschrecken fest, dass die Welt in den letzten 25 Jahren sich leider nicht zum Besseren gewandelt hat:
Nuclear arms in the Middle East
Israel's attacking the Iraqis
The Syrians are mad at the Lebanese
And Baghdad does whatever she please
Looks like another threat to world peace
For the envoy ...
(2007-07-06) |
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